CSU-Landtagsfraktion: Reformvorschlag für die Feuerwehrbeschaffung

Die CSU-Landtagsfraktion bringt einen effizienten Reformvorschlag bei der Feuerwehrbeschaffung auf den Weg. Das teilt der Landtagsabgeordnete für den Stimmkreis Fürstenfeldbruck-Ost Benjamin Miskowitsch (CSU) mit.

„Die CSU-Landtagsfraktion setzt sich für eine grundlegende Reform des Beschaffungswesens bei gleichartigen Feuerwehrfahrzeugen ein“, erklärt Benjamin Miskowitsch, der selbst aktiver Feuerwehrmann ist. „Ziel ist es, den Kommunen in Bayern künftig auch einen alternativen, zentralisierten Beschaffungsweg anzubieten, um die Kosten und den Verwaltungsaufwand zu reduzieren.“ Aktuell ermitteln und beschaffen die Kommunen den Bedarf an Feuerwehrfahrzeugen und Ausrüstungsgegenständen eigenständig, wozu häufig externe Büros beauftragt werden. In anderen Bundesländern hat sich die zentrale Beschaffung über staatliche Kompetenzzentren bereits bewährt.

Das derzeitige System mit dem kosten- und personalintensiven Ausschreibungsverfahren belastet die Städte und Gemeinden enorm. „Mit einer zentralen Beschaffungsstelle können wir die Rathäuser entlasten und viel Geld einsparen“, so Miskowitsch, „das kommt den über 300.000 ehrenamtlichen Feuerwehrmännern und -frauen, die tagtäglich für unsere Sicherheit sorgen und letztlich der gesamten Bevölkerung zugute.“

Die CSU-Landtagsfraktion will mit dem Vorstoß nicht nur Geld einsparen, sondern auch die Beschaffung insgesamt effizienter machen. Auf einem zentralen Beschaffungsweg können die Kosten massiv eingespart werden. „Das ist ein starkes Argument für die Reform“, so Miskowitsch.

In einem ersten Schritt soll die neue Beschaffungsstrategie noch in diesem Jahr mit einem standardisierten Fahrzeugtyp getestet werden – freilich in enger Abstimmung mit dem Landesfeuerwehrverband. Damit kann das Einsparpotential geprüft werden und mit den gewonnenen Erfahrungen dann ein effizientes und vereinfachtes Beschaffungs- und Fördersystem entwickelt werden. Nichtsdestotrotz bleibt es den Kommunen unbenommen, auch weiterhin individuell auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Fahrzeuge und Ausrüstungsgegenstände anzuschaffen.

Für Rückfragen und Anregungen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.

info@miskowitsch.de

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Adventliche Feier der CSU-Fraktion: Landfrauen singen im Landtag

Die adventliche Feier der CSU-Landtagsfraktion am 4. Dezember hat der Landfrauenchor aus Fürstenfeldbruck musikalisch umrahmt, auch den vorher stattfindenden ökumenischen Gottesdienst in der alten Haidhauser Kirche. Auf Vorschlag des Landtagsabgeordneten für den Stimmkreis Fürstenfeldbruck-Ost Benjamin Miskowitsch wurden die singenden Landfrauen von der CSU-Landtagsfraktion eingeladen.

Die Sängerinnen gaben an diesem Abend vorwiegend traditionelle Lieder zum Besten, was bei den Zuhörern durchwegs gut ankam. „Der Auftritt des Landfrauenchors war einer der Höhepunkte an diesem Abend und hat unsere adventliche Feier bereichert“, so Miskowitsch, „ich bin stolz darauf, dass wir so einen Chor im Landkreis haben. Herzlichen Dank fürs Kommen.“ Im Anschluss an ihren Auftritt ließ es sich Miskowitsch nicht nehmen, die Sängerinnen persönlich durchs Maximilianeum zu führen.

Den Landfrauenchor Fürstenfeldbruck gibt es seit 1983, ihm gehören rund 40 Frauen an und er ist unter dem Dach des Bayerischen Bauernverbands beheimatet.

Für Rückfragen und Anregungen stehe ich jederzeit gerne zur Verfügung.

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Bildunterschrift: Der Landfrauenchor im Maximilianeum mit – in der Mitte von links nach rechts – Landtagspräsidentin Ilse Aigner, Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL Benjamin Miskowitsch und CSU-Fraktionsvorsitzenden Klaus Holetschek.